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    Auch wenn sie oft als Gesäßmuskeln bezeichnet werden, ist es nicht die vorrangige Aufgabe der Glutealmuskulatur, uns gegen einen harten Stuhl abzupolstern.

    Als der Mensch in der Evolution den aufrechten Gang entwickelte, wurde der Körperschwerpunkt in die Beckenregion verlagert. Diese neue Körperhaltung ist in Statik und Fortbewegung von sehr starken Muskeln abhängig – damals wie heute. Die große Gruppe der Hüft- und Gesäßmuskulatur verleiht uns diese Stabilität und Kraft, sie ist praktisch das Bindeglied zwischen Beinen und Oberkörper. Alles, was hier zu stabilisieren ist, fällt in den Arbeitsbereich dieser Muskeln. Dass sie – wie alle anderen Muskeln auch – gekräftigt und gedehnt werden müssen, darauf werden wir im Folgenden näher eingehen.

    Der große Gesäßmuskel (m. gluteus maximus) ist der optisch auffälligste. Er prägt das Relief unserer Kehrseite. Er ist an allen Bewegungen in der Hüfte beteiligt, vor allem aber ist er verantwortlich für das Aufrichten des Beckens und das Steigen in jeder Form, sei es das Bergaufgehen oder -laufen, das Aufrichten aus der Hocke oder nur das Aufstehen von einem Stuhl. Wenn wir unseren Oberkörper vorbeugen, verhindert er als Hauptakteur der gesamten rückwärtigen Muskulatur, dass wir vornüberfallen. Er ist der Gegenspieler des Hüftbeugers (m. iliopsoas). Dieser hebt das Bein nach vorn oben, richtet den Oberkörper aus der Rücklage auf und neigt bei mangelnder Pflege (Dehnung) zur Verkürzung. Dadurch würde eine Hohlkreuzhaltung entstehen, wenn sein Gegenpart, der große Gesäßmuskel, gemeinsam mit der Bauchmuskulatur nicht dagegenhalten würde. Leider hat auch der m. gluteus ein Manko: Bei mangelndem Training wird er schnell schwächer, was auch optisch gut erkennbar ist. Das Ergebnis aus der Kombination beider Erscheinungen können wir auf jedem Volkslauf beobachten: Ältere Läufer zeigen oft ihr mangelndes Hüftmuskeltraining durch eine vornübergebeugte, zusammengesunkene Haltung mit zur Seite abgekipptem Becken.

    Die kleinen Gesäßmuskeln (m. gluteus medius und m. gluteus minimus) sind zwei, die den gleichen Verlauf und die gleiche Aufgabe haben: Sie spreizen das Bein nach außen ab und sorgen beim Gehen dafür, dass das Becken nicht abkippt – es wird ein ungleichmäßiges Gangbild, wenn sie nicht funktionsfähig sind. Beide Muskeln werden nahezu vollständig vom großen Gesäßmuskel überdeckt, wobei der kleine Gesäßmuskel seinerseits unter dem mittleren liegt. Da auch diese beiden zur Abschwächung neigen, ist hier ein konsequentes Training nötig, um bis ins Alter einen aufrechten und gut koordinierten Gang (und Lauf) zu gewährleisten.

    Neben einigen kleineren, tief liegenden Muskeln, die allesamt das Bein in der Hüfte nach außen drehen (Außenrotatoren), verdient einer besondere Aufmerksamkeit: Der birnenförmige Muskel (m. piriformis) dreht das Bein nicht nur nach außen, sondern zieht den Oberschenkel nach hinten und hilft, ihn abzuspreizen. Diese Bewegungen kommen in verschiedenen Sportarten vor und führen bei Überlastung häufig zu Verspannungen. Leider kann ein überlasteter oder verkürzter Piriformis auf den Ischiasnerv drücken, was starke, ins Bein ausstrahlende Schmerzen verursachen kann. Deshalb ist auch hier das Dehnen dieses Muskels eine immer aktuelle Anforderung.

    Wie man diese meist verkannte und vernachlässigte Muskelgruppe durch Kräftigen und Dehnen funktionsfähig hält, zeigen wir in der Bildergallerie mit einigen einfachen Übungen.

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